Klinikbehandlung/ Harnröhrendehnung
Dies ist ein besonders heißes Klinikvideo und nichts für schwache Nerven! Denn die Herrin führt eine Penetration des Sklavenschwanzes in seinem Innersten durch: zuerst eine fachlich durchgeführte Harnröhrendehnung mit Dilatoren verschiedenster Größe. Gut dass der Sklaven festgeschnallt ist auf dem Gynstuhl. Denn das ist er ja so gar nicht gewohnt. Allein schon das Desinfizieren der Eichel brennt und kühlt zugleich. Dann führt die Herrin aus der Einwegspritze ein Gleitmittel und gleichzeitig Betäubungsgel in die Harnröhre des Sklaven ein. Dieser hält erstmal die Luft an. Was kommt jetzt? Es folgt eine kontinuierliche Dehnung der Harnröhre mit einem Dilatorenset. Kleines Durchmesser zuerst gesteigert mit immer dickeren Dilatoren. Denn! Die Herrin hat noch etwas vor mit dem Sklaven. Wenn die Harnröhre weit genug gedehnt ist, führt sie einen Harnröhrenvibrator ein und zwar ganz tief in die Harnröhre des Sklavenschwanzes. Das Brummen und gleichzeitige Vibrieren in seinem Schwanz macht den Sklaven unglaublich geil. Der Schwanz steht und der Harnröhrenvibrator steckt aufrecht darin. Nur Spritzen ist jetzt so gar nicht möglich.. der Weg zum Ausgang des Schwanzes ist sowieso viel zu eng als das das Sperma durchkommen könnte. Und diese intensive Stimulation überreizt den Sklaven fixiert auf dem Gynstuhl mal wieder. Als auch der anschließende Elektro-Harnröhrenstab von der Herrin aus der Harnröhre des Sklaven gezogen wird, kann der Sklave wichsen wie er will. Selbst als die Herrin seine Hände vom Gynstuhl losmacht, kommt nichts raus aus dem harten Schwanz obwohl der Sklave wichst und wichst. Schlußendlich gibt der Sklave es mit Erlaubnis der Herrin auf und der Schwanz kippt erschlafft und total erschöpft zur Seite. Aber eins ist sicher. Der Sklave darf zuhause wichsen und dabei an diese heiße Kliniksession denken. Und vielleicht erlaubt die Herrin ihm dann auch zu spritzen….vielleicht!