Toilettenerziehung mal ganz anders
Nach der “Klinikbehandlung mal ganz anders” in meinem schwarz-roten Studio mit intensiver Analstimulation, habe ich meinen Sklaven auf der Behandlungsliege einfach mal umgedreht – die Füße aus dem Galgen – und ihn belohnt für seine “Tapferkeit” bei der Analpenetration durch meine Finger, Dildo, Elektrodildo * siehe “Klinikbehandlung mal ganz anders”. Nun kommt die Belohnung, die seinen Sklavenschwanz endgültig hart macht. Die Herrin knöpft ihren Doktorkittel vorne weit auf und klettert wortwörtlich auf die Behandlungsliege. Sie schiebt den Kittel und den weißen Lederminirock hoch und füllt den Kliniksklaven zunächst von vorne mit ihrem goldenen Champagner ab Quelle ab. Der Sklave ist mal wieder fasziniert von den Intimpiercings der Herrin. Diese verabreicht ihm zur Steigerung seiner Geilheit immer wieder ein wenig Poppers – diesmal vom Wattebausch, das der Poppesschnüffelbehälte an der Sklavenhalskette hinderlich für kommendes Facesitting gewesen wäre. Den weiße Slip Ouvert unter ihrem weißen Doktorkittel hat die Herrin ganz bewusst ausgewählt. Sie kann dem Sklaven auf der Behandlungsliege freien Zugang sowohl von vorne als auch von hinten gewähren. Denn als die Herrin sich über dem Sklaven umdreht, hat er den prallen Po der Herrin offen vor sich. Noch ein wenig Natursekt ins Sklavenmaul mit Ablecken und er darf intensiv das Poloch der Herrin sehen, lecken und mit seiner Sklavenzunge tief ficken auf Befehl der Herrin. Dann kommt die Überraschung für den Sklaven! Er war auf trinken und schmecken des goldenen perlenden Natursekt der Herri engestellt. Doch dann beginnt die Herrin zu drücken und ihr Poloch weitet sich. Ob der Sklave in Genuss der braunen Pralinen der Herrin kommen wird? Finde es heraus….